Programme

Verwendung von Programmen für einen Webdesigner

Photoshop 7.0

Adobe Photoshop 7.0 (Codename „Liquid Sky“) wurde im März 2002 veröffentlicht. Es gilt als Meilenstein, da es die letzte versionierte Fassung vor der Einführung der „Creative Suite“ (CS) war. 

• Support: Adobe bietet für diese Version keinen Support mehr an und stellt keine offiziellen Downloads bereit.
• Kompatibilität: Während es auf modernen Systemen wie Windows 10 laufen kann, gibt es eine bekannte Hürde: Das Programm erkennt oft Festplatten mit mehr als 1 TB freiem Speicher nicht korrekt.

Adobe Photoshop
Adobe Photoshop ist das weltweit führende Programm für professionelle Bildbearbeitung und Grafikdesign. Es basiert auf einem ebenenbasierten System, das es dir ermöglicht, Bilder verlustfrei zu manipulieren, zu retuschieren und komplexe Kompositionen zu erstellen.

Top-Features der aktuellen Version (2025/2026): Du kannst eine kostenlose 7-Tage-Testversion direkt bei Adobe herunterladen.

Dreamweaver 8.0, englisch

Dreamweaver 8 wurde am 14. September 2005 veröffentlicht und war die letzte Version unter dem Namen Macromedia, bevor Adobe das Unternehmen übernahm. Es galt damals als Meilenstein, da es erstmals moderne Webstandards wie PHP 5 und verbesserte CSS-Tools umfassend unterstützte.

Visuelles Design: Das erste Mal gab es eine Zoom-Funktion für das Design-View und Hilfslinien zur präzisen Elementplatzierung.
• Dreamweaver 8 ist nach heutigen Maßstäben veraltet. Moderne Web-Technologien wie HTML5, CSS Grid oder Flexbox werden von dieser Version nicht nativ unterstützt.

Adobe Dreamweaver
Adobe Dreamweaver ist eine professionelle Software zur Entwicklung und Gestaltung von Websites, die sowohl eine visuelle Benutzeroberfläche (WYSIWYG) als auch einen leistungsstarken Code-Editor bietet.

• Site-Management: Ein integrierter FTP/SFTP-Client ermöglicht das direkte Hochladen von Dateien auf den Webserver. Zudem gibt es Unterstützung für die Versionskontrolle via Git.

WordPress 6.7.2 (2026)

WordPress ist das weltweit am häufigsten genutzte Content-Management-System (CMS), mit dem Sie Websites erstellen, verwalten und veröffentlichen können, ohne programmieren zu müssen. Ursprünglich 2003 als reine Blogging-Plattform gestartet.

WordPress.org (Self-Hosted): Hier laden Sie die kostenlose Open-Source-Software herunter und installieren sie auf einem eigenen Webserver.
Vorteil: Sehr einfacher Einstieg, keine technische Wartung nötig.
Nachteil: Eingeschränkte Freiheit; viele Funktionen (wie eigene Plugins) sind erst in teureren Tarifen (ab ca. 25 €/Monat) verfügbar.
Anpassbarkeit: Über 60.000 kostenlose Plugins erweitern die Funktionen (z. B. Onlineshops mit WooCom- merce) und tausende Themes bestimmen das Design.
Community: Bei Problemen gibt es eine riesige globale Gemeinschaft, unzählige Tutorials und Foren, die Hilfe bieten.